Eine Lanze für Bischof Williamson

„A person who can believe all the articles of the Christian faith is not going to boggle over a trifle of adverse evidence.“ (Dorothy L. Sayers)

Sollte ich mir eines Tages eine Gefängniszelle mit Bischof Richard Williamson (FSSPX) teilen dürfen, werde ich ihn als meinen persönlichen Feind behandeln. Bis dahin kann ich mir das Vergnügen machen, ihn gegen eine Handvoll Heuchler und Opportunisten zu verteidigen; im Sinne der Gerechtigkeit ist das bitter nötig.
Nur zum Beispiel: das argentinische Innenministerium. Was denken sich die Leute dabei, Williamson mir nichts, dir nichts des Landes zu verweisen? Holocaustleugnung ist in Argentinien kein Straftatbestand. Ansonsten liegt gegen den Mann nichts vor, und um angebliche Ungenauigkeiten in den Einreisepapieren hätte man sich vor sechs Jahren kümmern sollen; immerhin hat man ihn seit 2003 ruhig sein Priesterseminar leiten lassen. Lokale Kirchgänger (vom argentinischen Fernsehen vor der Kirche in La Reja interviewt) sprechen voll Hochachtung von ihm; seine Aussagen seien eben „unvorsichtig“ gewesen, und ein Bischof solle sich lieber nur um Spirituelles kümmern, statt um Geschichte. Geschmackssache.
Ein Land mit Staatskatholizismus, das die Herren Eichmann und Mengele beherbergt hat, weist gerade diesen Bischof aus? Wahrscheinlich gerade wegen Eichmann. Sollte ein Haftbefehl aus Deutschland kommen (törichterweise hat Williamson gerade dort sein extremstes Interview gegeben, und angeblich ist eine gerichtliche Untersuchung im Gange), will man das Drama der Verhaftung bzw. Auslieferung nicht auf argentinischem Boden mitansehen. Und einstweilen kann man sich von allen bejubeln lassen, die den Bischof auch nicht mögen. Trotzdem: in einem Rechtsstaat sollten derlei Willkürakte nicht vorkommen.

„Seine Brüder glaubten nicht an ihn“ (Joh 7, 5)

Williamson ist ja auch gar nicht mehr Regens des Priesterseminars in La Reja; die Bruderschaft hat ihn dieser Funktion enthoben. Ihr Generaloberer, Bernard Fellay (ein uralter Kollege Williamsons, 1988 mit ihm zugleich von Marcel Lefebvre zum Bischof geweiht), hat ihm Redeverbot erteilt. Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, konnte gar nicht rasch genug feststellen, Williamsons Ansichten seien nicht die der Piusbrüder. Ähnlich ging es im Rest der Welt. Man läßt den Mitbruder mit der großen Klappe fallen wie eine heiße Kartoffel.
Klar: seine mittlerweile von jedem Punkt der Welt aus gründlich einsehbaren (ist das Internet nicht teuflisch?) Anschauungen sind ja auch vom Ärgsten. Für seine abstrusen Statements zum Holocaust beginnt er sich mittlerweile halbherzig zu entschuldigen (der Haftbefehl, der Haftbefehl!), und was er von Frauen, Freimaurern und The Sound of Music hält, mag jeder selbst nachlesen. Hier genügt die Feststellung, daß Williamsons Antisemitismus breitere und tiefere Wurzeln hat, als die Schlagzeilen vermuten lassen.
Ganz allgemein schätzt er Verschwörungstheorien: für die Anschläge vom 11. 9. 2001 bevorzugt er eine Erklärung, in der als Schuldige und Mitwisser der Mossad und der New Yorker Immobilienlöwe Larry Silverstein figurieren. Fadenscheinig? Er hält die Protokolle der Weisen von Zion nicht nur für ein authentisches Werk über das Judentum, sondern für ein „Geschenk Gottes“. Bleibt er wenigstens beim Globalen und macht vor dem Persönlichen halt? Nein. Zwei seiner ehemaligen Seminaristen berichten, er habe sie fortwährend wegen ihrer hypothetischen, tatsächlich nicht vorhandenen jüdischen Wurzeln behelligt – der eine hieß nämlich Oppenheimer, der andere hatte eine große gekrümmte Nase.

„…dann wird dein ganzer Körper finster sein“ (Mt 6, 22)

Das sind aber nur des Bischofs Privatansichten, richtig? Die Priesterbruderschaft St. Pius X. als ganze ist natürlich nicht antisemitisch. Die guten Leutchen bevorzugen eine Form des Katholizismus, wie sie vor dem II. Vatikanischen Konzil gepflegt wurde, und stehen darum mit der Kurie nicht in besten Beziehungen. Aber ansonsten sind es nette Menschen; fromme Christen eben. – Denkste.
Bernard Fellay sieht die Toleranz des Papstes gegenüber dem Judentum als unüberbrückbaren Gegensatz zwischen der Bruderschaft und Rom. Franz Schmidberger verargt es Benedikt XVI. und seinem Vorgänger, daß sie Synagogen besucht haben. Juden seien des „Gottesmordes“ (Chiffre für die Kreuzigung des Juden Jesus) mitschuldig, schrieb er im Oktober an seine deutschen Mitbischöfe – vielleicht nicht ganz jeder einzelne Jude, hat er seither eingelenkt. In Broschüren und Büchlein der Bruderschaft findet man liebliche Sätzchen wie „Es unterliegt keinem Zweifel, daß jüdische Autoren an der Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte in den zwei letzten Jahrhunderten einen beträchtlichen Anteil haben“ und „Das Ausleihen von Geld gegen hohe Zinsen und der so betriebene Wucher […] machten die Juden verhaßt.“ Ist ja klar: wir haben alle Shakespeares Kaufmann von Venedig gelesen, und unsere Sittenlosigkeit basiert darauf, daß wir dazu noch Kafka, Popper und Freud im Buchregal stehen haben. Und Einstein.
Auf der amerikanischen Homepage der Bruderschaft fände sich die Feststellung, der Antichrist werde Jude sein oder sei es schon – wurde an mehreren Stellen behauptet, konnte ich aber bisher nicht verifizieren. Nachprüfbar ist hingegen Marcel Lefebvres Aussage, die Feinde des Christentums seien Juden, Kommunisten und Freimaurer (Brief an Papst Johannes Paul II. vom 31. 8. 1985). Der französische Piusbruder-Bischof Philippe Laguérie hält die Werke des Holocaustleugner-Klassikers Robert Faurisson für wissenschaftlich (und feiert jährlich eine Messe zum Geburtstag von Marschall Pétain). Offensichtlich gehört Antisemitismus in härtester Form zum Programm der Gruppe, ebenso wie das Sympathisieren mit rechtsgerichteten Diktaturen: ihre Freundschaftskundgebungen für das Franco- und das Vichy-Regime, für Pinochet, Salazar und Zeitgenossen wie Le Pen erschlagen einen selbst bei oberflächlichster Recherche. Der ideale Staat müsse auf dem Katholizismus basieren und alle anderen Religionen aus der Öffentlichkeit verbannen, wie bei Franco, sagte Schmidberger in einem Radiointerview. Meinungs- und sonstige Freiheiten? „Der Atheismus beruht auf der Erklärung der Menschenrechte. Die Staaten, die sich seither zu diesem offiziellen Atheismus bekennen, (solche wie die USA, d. Verf.) befinden sich in einem Zustand dauernder Todsünde“, predigte Lefebvre 1990.

„… denn sie fürchteten sich vor den Juden.“ (Joh 9, 22)

Gut. Die Piusbrüder mögen bedenkliche Leute sein, die Juden hassen und seltsame Geschichtebücher zuhause haben. In Deutschland beginnt sich bereits der Verfassungsschutz für sie zu interessieren – weil sie offensichtlich einen demokratie- und menschenrechtswidrigen Gottesstaat anstreben, pfui. Aber sie sind doch nur eine Handvoll Extremisten, von minimaler politischer Einflußkraft und vor allem weit entfernt vom übrigen Christentum. Oder?
Hier ist offensichtlich zuwenig Platz, um die antisemitische Tradition des Christentums zu skizzieren; nehmen Sie irgendein Buch von Karlheinz Deschner und lesen Sie nach, es sträubt Ihnen alle Haare. Allein das Johannesevangelium ist die reine antijüdische Streitschrift; es enthält an die 50 Erwähnungen von „die Juden“ im Sinn von „die Fieslinge, die zeitlebens den armen Jesus verfolgt haben“. Der Kirchenvater und Heilige Ambrosius befürwortete das Niederbrennen von Synagogen. Wie im Mittelalter kirchlicherseits mit Juden umgesprungen wurde, lernt man sogar in der Schule. Martin Luther schrieb mit Von den Jüden und ihren Lügen einen der härtesten antisemitischen Texte vor Hitler – und gerade in diesem Punkt (auch in seiner Einstellung zu Hexen, die er ähnlich behandelt wissen will wie Juden) unterschied er sich besonders wenig von seinen Gegnern in Rom. Auf das Verhalten der Kleriker in europäischen Faschistenstaaten zu verweisen wäre billig: manche hetzten fleißig mit, wenn es gegen die Juden ging, manche (wie Papst Pius XII.) verhielten sich einfach nur still und ließen den Unfug geschehen, und jedenfalls machte im Hitlerreich kein katholischer Amtsträger (auch nicht der Münsteraner Bischof v. Galen, den katholische Geschichtsschreiber gern als den christlichen Widerstand schlechthin darstellen) den Mund auf, um den Juden zu helfen – sie schimpften höchstens, wenn ihre eigenen Interessen angekratzt wurden. Davon, genau wie von der christlichsozialen Partei in Österreich, sei geschwiegen. Wir wollen nur feststellen, daß Williamsons Einstellung, wie bei einem Traditionalisten nur natürlich, einen mächtigen geschichtlichen Hintergrund auch im Mainstream-Katholizismus hat – und anschließend einen Blick auf die aktuelle katholische Haltung zum Judentum werfen.

„…und achte es für Dreck, auf daß ich Christum gewinne“ (Phil 3, 8)

Das seinerzeit heftig diskutierte Dekret des II. Vatikanischen Konzils, Nostra aetate (1965), anerkennt in seinem berühmten 4. Abschnitt zwar netterweise, daß alle Christusgläubigen Abrahams Kinder im Glauben sind. Aber so weit geht die Toleranz des Islams für Juden und Christen auch. Das Volk, von dem man die Überlieferung des Alten Testamentes übernahm, sei der „gute Ölbaum“, auf den dann die „wilden Reiser“ des Heidentums aufgepfropft wurden; Heiden und Juden habe Christus „durch das Kreuz versöhnt und in sich zu einem einzigen Ganzen gemacht“ – das klingt nun nicht so, als bestünde das Judentum neben dem Christentum als selbständige Tradition fort, sondern als wäre es ein alter Seitenast, der schon immer dazugehört.
Jerusalem habe „seine Heimsuchung nicht erkannt“, und ein „großer Teil“ der Juden das Evangelium nicht angenommen (hätten sie Christen werden sollen, vor Kreuzigung und Auferstehung, als es noch gar keine Christen geben konnte?); „jüdische Autoritäten“ hätten sogar auf den Tod Christi gedrängt – aber man dürfe diese Schuld weder unterschiedslos allen damals lebenden Juden anlasten, noch den heute lebenden (wobei aus dem Text nicht klar hervorgeht, ob „unterschiedslos allen“ auch zu den heutigen zu ziehen ist). Ungefähr so weit ist Franz Schmidberger in seiner Toleranz heute auch schon, obwohl er das II. Vatikanum nicht anerkennt. „Alle Manifestationen des Antisemitismus“ verurteilte man wortreich – 20 Jahre nach dem Krieg war das auch nicht mehr so brisant.
Von 1570 bis 1959 betete man jeden Karfreitag für die Bekehrung der „treubrüchigen“ (perfidis) Juden – offenkundig mit der Implikation, um demselben Gott treu zu bleiben, hätten sie längst alle Christen werden müssen. Sie hätten einen „Schleier“ (velamen) um die Herzen und lebten in „Finsternis“ (tenebris). Als Johannes XXIII. zu Ostern 1959 in dieser unschönen Fürbitte ohne Vorwarnung die Worte perfidis und perfidia wegließ, klang das für einige fast nach Revolution. Nach dem Konzil, 1970, hieß im erneuerten Meßbuch die Karfreitagsfürbitte nur noch so: „… daß das Volk, dem es (= unklar, aber vermutlich das Gotteswort, d. Verf.) als erstes zuteil geworden (acquisitionis prioris), verdienen möge, zur Fülle der Erlösung zu gelangen.“ Freunde und Feinde Roms haben das seither so verstanden, als würde damit das Judentum als separater Heilsweg neben der „alleinseligmachenden“ Kirche anerkannt. Keine Rede! Es wurde nur nicht mehr so laut gesagt, wie man sich die Erlösung verdient, bis Benedikt XVI. am Karfreitag 2008 wieder ehrlicher betete: „… daß beim Eintritt der Gesamtheit der Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet werde.“

„… das gottlose Wesen von Jakob“ (Röm 11, 27)

Mit anderen Worten: Man hat katholischerseits gar nichts gegen den einen oder anderen Juden persönlich, nicht einmal gegen Juden als solche. Das einzige, was an den Juden nicht gut ist, ist eben, daß sie welche sind: daß sie noch immer nicht Christen geworden sind. Wobei dann ziemlich egal ist, ob man diesen Umstand ihre Schuld oder ihre Tragik nennt. Phantasiere ich? Nein, das steht so im Katechismus der katholischen Kirche: „Das Kommen des verherrlichten Messias hängt zu jedem Zeitpunkt der Geschichte davon ab, daß er von ‚ganz Israel‘ (Röm 11, 26) anerkannt wird, über dem zum Teil ‚Verstockung liegt‘ (Röm 11, 25), sodaß sie Jesus ‚nicht glaubten‘ (Röm 11, 20)“, heißt es da im § 674 – also, letztlich hängt sogar das Heil aller Christen davon ab, daß alle Juden Christen werden, umso nötiger ist die berüchtigte Fürbitte. Die Messiaserwartung des Volkes Israel wird zwar als der christlichen „ähnlich“ anerkannt (§ 840), aber sie ist vom „Drama der Unkenntnis und des Verkennens Jesu Christi begleitet“. Spaßig: denn hätten im 1. Jahrhundert alle Juden Jesus als Messias anerkannt, sähe zwar heute das Judentum wohl anders aus – aber das Christentum wäre gar nicht erst entstanden, die Jesusbewegung wäre eine rein innerjüdische Angelegenheit geblieben.

„If something is true, it’s not bad“ (Williamson)

Man sieht: Ob er mit Rom in Frieden oder Unfrieden lebt, Richard Williamson stammt aus einer Tradition, die es ihm schwer macht, jüdisches Denken und Glauben anzuerkennen. Und da er Theologe ist, nicht Geistes- oder Naturwissenschaftler, hat er nicht gelernt, Beweismaterial abzuwägen, sondern zu glauben, was in Büchern steht. Daß er dumme Geschichtebücher erwischt hat, ist ein Unglück – aber daß er von heute auf morgen nicht mehr glauben soll, was darin steht, sondern das Gegenteil behaupten, ist von einem Menschen mit normalem IQ zuviel verlangt.
Was den einzelnen jüdischen Menschen angeht, weist übrigens auch Williamson Antisemitismus von sich. Er hat gelegentlich einen Rabbiner in sein kanadisches Priesterseminar eingeladen, der den Zöglingen von der hebräischen Tradition erzählte; fast ein ökumenischer Akt. Aber genau das ist es ja: Die Piusbrüder trennen scharf zwischen der Tradition und dem Menschen, der ihr angehört. Sie wissen und bekritteln, daß Papst und Kardinäle allesamt im Irrtum sein können und auch tatsächlich irren, bekennen sich aber doch zu einem abstrakten „Papsttum“ und zum Grundsatz, „die Kirche“ könne nichts Falsches lehren. Da kann man schon mal nett mit einem Rabbiner plaudern, während man die perfidia Iudaica von Grund aus haßt. Eine inhumane Haltung? Keine andere als die des Christentums schlechthin, wo man „den Sünder liebt, aber die Sünde haßt“ – was jederzeit dazu führen kann, daß man den Sünder foltert, köpft und verbrennt.

„Siehe, euer Haus soll euch wüst gelassen werden“ (Mt 23, 38)

Es ist heuchlerisch und frech von der Piusbruderschaft, sich gerade jetzt von Bischof Williamson absondern zu wollen – er ist ihres Geistes Kind, sie alle gemeinsam verraten ihre geistige Abstammung von Marcel Lefebvre. Angesichts der großen diplomatischen Schritte, die Rom derzeit auf die Brüder zugeht, ist die Distanzierung (ohnehin oberflächlich, denn im Hintergrund unterstützen sie ihn weiter und beherbergen ihn in ihren Niederlassungen) die übelste Form von Opportunismus.
Die Kurie heuchelt, wenn sie behauptet, sie hätte von den Einstellungen Williamsons und seiner Brüder nichts gewußt; jeder Schwachkopf kann diese Dinge in fünf Minuten herausfinden, und es gibt Computer im Vatikan. Papst Benedikt macht sich mit der geplanten Wiedereingliederung der Bruderschaft nicht gerade der Holocaustleugnung mitschuldig, aber er zeigt doch, daß ihm der antijüdische (frauenfeindliche, antidemokratische, etc…) Hintergrund seiner Kirche nicht viel wiegt und jedenfalls keine Gewissensbisse verursacht. Fast sollte man Williamson danken, denn durch sein Beispiel ist vielen klar geworden, welch bornierten Ungeist das Zentrum des katholischen Glaubens nach ein paar Jahrzehnten der Milderung gerade wieder inkorporiert.
Schließlich ist es eine Schande vor allen vernünftigen Menschen, wenn der Papst von Williamson Glaubensgehorsam einfordert, wo es nicht um eine Glaubensfrage geht! Damit spielt er letztlich den Holocaustleugnern in die Hände; sie jammern ohnehin seit Jahrzehnten, die geschichtliche Wahrheit der Ermordung von ca. 6 Millionen Juden werde der Welt oktroyiert wie ein Dogma. Man soll Williamson – ernsthaft! – Zeit zum Nachlesen geben. Angeblich hat er sich Auschwitz. Technique and operation of the gas chambers von dem zur Vernunft bekehrten Holocaustleugner Jean-Claude Pressac bestellt – genau das richtige Buch für den Zweck. Vielleicht denkt er um. Vielleicht. Wenn er kann.
Im übrigen gibt es noch eine andere Religion, auf die – mangels einer Sensibilisierung, die sich mit der Bürde des Nazi-Erbes vergleichen ließe – nicht nur Piusbrüder, sondern auch unsere Bischöfe und Kardinäle bisweilen ungeniert schimpfen. Den Islam. Von diesem ein andermal. Und wenn Ihnen nächstens ein Katholik entgegenkommt, ohrfeigen Sie ihn nicht; er kann nichts dafür. Wechseln Sie einfach die Straßenseite.

caru

Kommentare

also!!

hut ó, čáru, fein geschrieben!

satyagraha!

satyagraha!

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