Eulenmangel in Griechenland

DrachmeWien/Athen. Noch unlängst war dies ein geflügeltes Wort: „An Eulen wird es nie mangeln.“ Heute belehrt uns die Realität eines Besseren. Eulen sind Mangelware und das sogar in mehrfacher Hinsicht.

Der Steinkauz (Athene noctua) ist eine hübsche kleine Eulenart, die vor allem in Europa und Zentralasien verbreitet ist. Mit Vorliebe nisten diese Nachtvögel in alten Weinkellern. Das klingt zunächst äußerst sympathisch und idyllisch, hat aber den Nachteil, dass die Population unter dem Verschwinden ihrer Lieblingsbrutplätze sehr leidet. Während auch in Österreich in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr zu moderneren Weinlagerungstechniken übergegangen wurde, ging gleichzeitig die Population an Steinkäuzen massiv zurück.

Aktuellen Schätzungen zufolge gibt es hierzulande nur noch zwischen 70 und 100 Paare, die vor allem im Weinviertel beheimatet sind. Besser sieht es naturgemäß im traditionsreichen Weinland Griechenland aus. Dort finden die Tiere nach wie vor hervorragende Brutverhältnisse vor und es sieht ganz so aus, als ob das noch länger so bleiben dürfte. Für die Modernisierung ihrer Weinkeller fehlen den Griechen nämlich Eulen anderer Art.

Griechenland fehlt das Geld.

Seit jeher ziert ein Steinkauz – Wappentier der Göttin Pallas Athene und Symbol für die Weisheit – die griechische Drachme und nun auch den Euro. Und deshalb bezeichnet man die Münzen dort nicht wie anderswo als Kröten oder Mäuse, sondern eben als Eulen. Um diese Eulen ist es aber seit einiger Zeit etwas schlecht bestellt und Aristophanes, der antike Schöpfer des eingangs erwähnten Bonmots, das explizit auf Athen gemünzt war, beißt sich wohl gerade im Hades schamvoll auf die Zunge.
Sich ebenfalls auf die Zunge beißen und über die symbolische Bedeutung von Athenes Wappentier meditieren sollte vielleicht mancher noch lebende Grieche. Als vor einiger Zeit in Deutschland Kritik an der Effizienz des griechischen Steuersystems laut wurde und gleichzeitig der inzwischen erhärtete Verdacht aufblühte, dass sich die Wiege der Demokratie den Beitritt zur Eurozone durch gefälschte Buchführung erschwindelt habe, reagierte das griechische Parlament und insbesondere der stellvertretende Ministerpräsident Theodoros Pangalos ziemlich allergisch und holte präventiv gleich ordentlich mit der Nazikeule aus. Deutschland solle sich mit solchen Äußerungen zurückhalten. Immerhin wäre das Nazi-Regime Mitverursacher der schwierigen wirtschaftlichen Situation Griechenlands gewesen, da sie das Gold der Nationalbank gestohlen und tausende Griechen ermordet hatten. Bevor also Deutschland den Mund aufmacht, sollen erst mal Entschädigungszahlungen fließen.

Geben und Nehmen

Was Pangalos geflissentlich ignoriert: Solche Entschädigungszahlungen wurden bereits gemäß einem Abkommen von 1960 geleistet und auch das angesprochene Gold hat längst den Weg zurück in die hellenische Staatskasse gefunden. Mehr noch, es wurde nie gestohlen. 1941 war es zunächst in Kreta vor vorrückenden deutschen Truppen versteckt und dann über Umwege nach England transportiert worden. Dort verwaltete es vorübergehend die Bank of England, welche es nach Kriegsende an Griechenland zurückgab. Abgesehen von diesen Unschärfen ist es doch etwas unklug, ausgerechnet an dem Ast zu sägen, auf dem die Eulen sitzen, die man gerne haben möchte. Nicht nur, dass Deutschland als größter Nettozahler der EU in den letzten Jahrzehnten das europäische Land ist, das Griechenland als einem der größten Nettoempfänger ohnehin schon Milliarden zukommen hat lassen, nein, auch jetzt bei dieser und allen folgenden Rettungsaktionen für den griechischen Staatshaushalt wird Deutschland das Land sein, das am meisten beiträgt.
Zwar sind die Deutschen glücklicherweise heutzutage im Großen und Ganzen keine Nazis mehr, ganz unschuldig ist die Wirtschaftsgroßmacht dennoch nicht an dem Fiasko: Deutschland war nämlich bis vor kurzem Exportweltmeister, also jenes Land, das weltweit den höchsten Warenwert exportierte. Mit dank Hartz IV niedrigen Löhnen im eigenen Land wurde die eigene Wirtschaft angekurbelt, die Bevölkerung ausgebeutet und andere, weniger konkurrenzfähige Volkswirtschaften unter Druck gesetzt.
Diese Schieflage wird bis heute ignoriert, und anstatt die Löhne im eigenen Land zu heben, bleibt mau dabei, dass mau diesmal wirklich wenig Lust hätte, die Rechnung zu bezahlen und holt deshalb den Internationalen Währungsfonds ins Boot – sehr zum Missfallen von Ländern wie Italien oder Spanien: Sie bedauern, dass die EU ihre Probleme nicht selbst lösen kann, sondern sich dem IWF anvertraut, in welchem die USA als größte Einzahler ein Wörtchen mitzureden haben. (Ihre Haltung könnte auch dem Umstand geschuldet sein, dass sie selbst von größeren Finanzlöchern geplagt werden und ihre eigenen Probleme notfalls wohl auch lieber in der Familie statt unter Hinzuziehung der Weltfinanzpolizei lösen würden – zumindest in Italien hat das ja lange Tradition.)

Der IWF im Wandel

Vielen gilt der IWF als neoliberaler Gottseibeiuns, der Kreditnehmer-Ländern die Finanzpolitik aus der Hand nimmt. In den 80er Jahren wurden afrikanische Staaten mit radikalen Reformen zwangsbeglückt, welche die Bevölkerung verarmen ließen und ausländischen Unternehmen Tür und Tor für ökonomische Raubzüge öffneten. In den späten 90ern erlangte er traurige Berühmtheit, als den von der Asienkrise getroffenen Staaten Thailand, Indonesien und Südkorea so vehement geholfen wurde, dass die Krise bei ihnen wesentlich länger anhielt als beispielsweise in Malaysia, welches von der angebotenen Unterstützung Abstand nahm.
Die Zeiten haben sich aber geändert und der IWF ist in seiner finanzpolitischen Agenda etwas gemäßigter geworden. Das mag auch an der neuen US-Administration liegen und daran, dass der Institution nun mit dem früheren französischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dominique Strauss-Kahn ein Sozialist vorsteht, der weniger an einer neoliberalen Schiene interessiert sein dürfte.
Hauptsorgenkind des IWF ist derzeit die Staatsruine Pakistan, der angesichts der prekären politischen Lage in der Region gegen äußerst laxe Bedingungen große Beträge zur Verfügung gestellt werden. Der IWF als Schmieröl für Weltwirtschaft und -politik. Hauptsache, die Maschine läuft irgendwie weiter – das scheint das neue Motto des IWF zu sein. Und während die deutsche Regierung bei Pakistan nur widerwillig ein Auge zudrückt, scheint ihr im Falle Griechenlands die neue Freigiebigkeit des Währungsfonds gerade recht zu kommen.

Täuschen und Fälschen

Deutschland spielt den bisher netten Onkel, der dem sorglosen Neffen immer Geld zugeschoben hat, nun aber selbst in Schwierigkeiten steckt und keine Lust mehr hat, für die Streiche seines schlecht erzogenen Verwandten gerade zu stehen.
Griechenlands Beitritt zur Euro-Zone wurde erschummelt, die Staatsbilanzen über Jahre manipuliert, geschätzte 40 Prozent der Griechen zahlen keine Steuern, der monströs aufgeblasene Verwaltungsapparat hat im EU-Vergleich absurd hohe Gehälter und bezüglich Haushaltsschulden kann innerhalb der Union eigentlich nur noch Italien konkurrieren. Verständlich, dass die deutsche Regierung wenig Lust zeigt, Heiliger Georg zu spielen. Allzu warm angezogen ist Deutschland nämlich auch nicht. Die geplante große Steuerreform 2011 wurde bereits aufgegeben; da möchte mau den eigenen BürgerInnen nicht gern erklären müssen, warum für die SteuerhinterzieherInnen eines finanzpolitischen Schurkenstaats noch Reserven vorhanden sind. Zudem standen im Größten Bundesland Nordrhein-Westfalen Wahlen an, die mau gern gewonnen hätte. Da tut ein wenig Populismus gut:
„Sollen doch Andere Eulen nach Athen tragen!“

Wer die Eulen wirklich bekommt

Irgendwer muss es aber tun – auch in deut­schem Interesse. So dringend ist die fi­nan­­zi­elle Hilfe nämlich nicht deshalb, weil ansonsten halb Griechenland verhungert, sondern – viel schlimmer – weil der Mittelmeerstaat vor allem bei deutschen, französischen und schweizerischen Banken verschuldet ist, die im Falle eines Staatsbankrotts ins Trudeln kommen könnten. Ganz ähnlich sieht es mit den Schulden von Spanien und Italien aus – da sind die deutschen Kreditinstitute so­gar die größte Gruppe unter den Geldverleihern. Kein Wunder also, dass die merkelsche Regierung durchaus gewillt ist, Hilfe zu geben; sie hätte es nur gerne bis nach der Wahl aufgeschoben. Damit hat sie sich nun aber ziemlich verpokert: Durch das Herumlavieren wurde die Spekulation verschärft, die Hilfe vorzeitig und in größerem Ausmaß notwendig und in Folge auch noch die Wahl verloren.
Und langfristig gelöst ist das Problem auch nicht: Es werden ja nur Kredite vergeben, mit denen andere Schulden bezahlt werden und die letztendlich inklusive Zinsen zurückzuzahlen sind. Es wird also nur aufgeschoben. Damit sich in Griechenland dennoch etwas ändert, müssen der dortigen Regierung deshalb strenge Reformen und Einsparungen aufoktroyiert werden.

KaterAussichten

Wie es ausieht, betreffen diese Reformen allerdings vor allem Elemente wie die Pensionen und die Mehrwertsteuer, von denen alle Bevölkerungsteile gleichmäßig betroffen sind, anstatt das Geld dort zu holen, wo es eigentlich herkommen sollte: Aus der immensen Schattenwirtschaft und einer Anpassung der Einkommenssteuer auf EU-Niveau. Kein Wunder, dass die Bevölkerung, die vielleicht gar nicht so faul und verwöhnt ist, wie der deutsche Boulevard gerne selbstgerecht schreibt, auf die Barrikaden geht.
Aber Schattenwirtschaft und Korruption abstellen geht eben nicht von einem Tag auf den anderen – insbesondere, wenn sie relativ regierungsnah ge­schehen. Freilich ist es da kurzfristig einfacher, das Volk ein wenig mehr zu schröpfen und den Rest auf Kredit anderer Volkswirtschaften zu zahlen, damit die Party noch ein bisschen weitergeht.
Was aber nicht vergessen werden sollte: Je länger die Party, desto größer der Kater.
Immerhin, wenigstens die Steinkäuze wird’s freuen.

Weiterführendes:
Zum Steinkauz: http://www.eulenwelt.de
Immer wieder interessante Artikel zur Griechenland-Problematik auf Telepolis: http://www.heise.de/tp

Kommentare

mau, mau

was mich bei diesen virtuellen spielchen (denn als das nehm ich sie vorerst mal wahr, wundern werd ich mich wirklich erst, wenn mir das auto gepfändet wird, aber wer weiss, ob das nicht schon längst getan wurde) immer am meisten quält:

wie ernst ist das jetzt wirklich? wieviel davon ist durch die medien und expertinnen und experten aufgeblasen?

beispiel spanien: da kommt eine ratingagentur daher, und sagt: na, so frisch schauts ma da auch nicht aus, und zack, kreditwürdigkeit runter, schulden rauf, zinsen rauf, totales chaos, der euro versinkt im schlamm. und eigentlich hat sich doch nichts geändert, außer dass ein paar humorvolle geselinnen und gesellen (oder zynikerinnen und zyniker, je nachdem) ein paar zeichen in die tastatur geklopft haben und gelb jetzt neuerdings als blassorange bezeichnen.

mal davon abgesehen, dass diese eulen ja leider schon längst keine echten viecher mehr sind, sondern höchstens tron'sche wesen, aber wo zur hölle bleibt da bitte der user? wird uns der marsch geblasen vom großen kontrollprogramm, das nichts anderes will, als punkte pünktchen auf flachen bildschirmen in der gegend rumzujagen, viele leute in panik zu versetzen und letztens endes wahrscheinlich echt viele menschen von ihrem echten essen und sonstigem hab und gut zu trennen.

leider, mit griechenland hat meine antwort nur bedingt zu tun, deswegen nur folgendes: auch hier besteht meine hoffnung darin, dass da mal fest jemand mim arsch auf grundeis geht, aber das wird ja sowieso wieder nicht passieren, und das geht mir am meisten gegen den strich.

deswegen weigere ich mich, auch diese meldungen ernst zu nehmen oder reale konsequenzen zu erkennen, denn eine welt, die gesteuert wird von leuten, die so tun als ob sie ahnung hätten, die so tun, als wären sie erfolgreich, die so tun, als hätten sie geld, und dann gar nicht mal konsequenzen fürchten müssen, wenn ihnen der spiegel vorghalten wird, der ihnen dann sagt, dass sie gar nicht so fesch sind, und sie vielleicht wirklich mal arbeiten müssen, vielleicht wirklich mal etwas tun müssen, um zu leben, und nicht nur so tun als ob, solange diese welt so tickt, kann sie mich mal mit angekündigten bankrotterklärungen, steuerwasweissichreformen, iwf-kontrollen inklusive rechenfehler, und was weiss ich was.

dass ich freilich abhängig bin von dem kranzl, ja, dessen bin ich mir bewusst. aber das bewusstsein lässt sich auch ganz gut blenden. oder man kann zumindest so tun, als ob...

ps: tuts bitte was gegen euren spamfilter, ich bin ein echter mensch, verdammt!

spamfilter

naja, einfach seine blogeinträge posten statt in einem kommentar direkt auf den betreffenden artikel einzugehn … ich glaub unser spamfilter weiß schon was er macht … :-)

ansonsten klingt deine aussage nach “mir ist das alles zu fiktiv, auch wenn ich weiß dass es mich tindirekt trifft, deshalb mach ich lieber die augen zu, und erklär das ganze für realitätsfremd”.

aber es gibt in griechenland eine bevölkerung, die die zeche letztendlich (mit)mitbezahlen wird, es wird sich auf die entwicklung der steuern und ihrer reformen auch in österreich auswirken und es stellt einen scheideweg für die entwicklung der eu dar. und sehr vieles deutet da auf die “Vereinigten Staaten von Europa”.

kann dir natürlich alles egal sein, aber da kann ich nicht anders als deine reaktion einfach nur als typisch österreichisch zu bezeichnen. man kann immer so tun als obs einen nix angeht, da haben wir übung drin …

sie sind ja ein richtiger schmutzkübel

der blogeintrag ist aus diesem kommentar heraus entstanden, wenn man sich die mühe machen würd, könnte man das ja ganz leicht an hand der postingzeiten überprüfen, aber der schmutzkübel steht natürlich immer bereit. typisch österreich? ui...

aber damits nicht heisst, und so weiter, hier nochmal in anderen worten: natürlich gibts leute, die ins granit beissen werden, und das wird tragisch sein. ist ja (angeblich) auch in österreich passiert, als wir am rande des staatsbankrotts dargestellt wurden. meist ist dies allerdings in unternehmen passiert, die aus irgendwelchen gründen nicht gut gewirtschaftet haben, und wenn dann kurz das geld eng wird, wird halt "rationalisiert", und natürlich triffts die, die gute arbeit machen. dass dieser mechanismus per se abzulehen und zum kotzen ist, darüber muss man wohl nicht lang und breit diskutieren.

was ich allerdings weiterhin behaupte (und nichts anderes habe ich eigentlich getan): es hat sich an der echten, an der realen, der tatsächlichen lage der wirtschaft eigentlich nichts geändert, ein paar leute haben gsagt: wir sind in der krise! und wir waren in der krise, und das ist natürlich komplett müh. dass das wieder einige tausend leute treffen wird, in griechenland, in spanien, ohne dass sich real etwas geändert hätte (denn gerade staatsverschuldungen und ähnliches halte ich zu einem höchstmaß für virtuell, erstens weils summen sind, die sich keiner mehr vorstellen kann, und weils das geld ja sowieso nicht geben kann und regelmässig gsagt wird: puff, schulden weg!).

dass das europa wurscht sein kann, dass das österreich wurscht sein kann, das kann man aus meinem kommentar eigentlich nur mit viel eulenblick herauslesen, aber soll halt so sein. dass hier eine riesige verantwortung vorhanden ist, einerseits finanzpolitisch, andererseits von der symbolkraft her, das sollte eigentlich jedem halbwegs wachen menschen klar sein. allein, ich fürchte, dass diese verantwortung, diese chance, nicht so genutzt werden wird, wie mas könnt. und dass die beidln (weil es sind fast immer beidln), die die situation wissentlich verursacht haben, zur rechenschaft gezogen werden, daran glaub ich genausowenig wie an h.c.strache (der ist ja auch ein roboter!)

Ich behaupte ja nicht, dass

Ich behaupte ja nicht, dass du sagst, es kann Europa oder Österreich wurscht sein, sondern ich spiele darauf an dass du sagst, dass du dich lieber blenden lasst bzw, dass du es nicht ernst und als virtuelles Spielchen sehen willst.
Und dass sich an der wirtschaftlichen Lage nichts geändert hat ist einfach Unsinn. Griechenland hatte im April und hat nunr im Mai jeweils eine Staatsanleihe im Milliardenbereich zu begleichen. Das hat den Staat realwirtschaftlich vollkommen überfordert. Natürlich kommt dann noch Spekulation dazu, aber diese beiden Elemente getrennt zu sehen und zu sagen, die Lebenswelt der Menschen (und mit ihr die Realwirtschaft) hat nichts mit der (virtuelleren) Finanzwirtschaft zu tun ist vollkommen realitätsfremd.

(Meine Annahme, dass dies ein verarbeiteter Blogeintrag ist rührt auf der Formulierung: "leider, mit griechenland hat meine antwort nur bedingt zu tun, ...", die hier im Kommentar zum Artikel etwas deplaziert wirkt (Antwort worauf?), aber sehr wohl in das System deines Blogs passt, der ja als Frage-Antwort-Spielchen aufgebaut ist.)

rührung

ich stelle mir gerade eine annahme vor, die auf einer formulierung sitzt, teigschüssel in der einen hand, kochlöffel in der anderen, und rührt.
rührend.

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