The Dead Bodies – Cock Cock Cock Cock Xanadu Xanadu

Wie man aus dem Namen dieses Kurzalbums unschwer erkennen kann, wird hier Indie-Pop abgeliefert, Spielrichtung „leicht verschroben“. Nimmt man die Anfangsbuchstaben und liest sie als römische Ziffer, ergibt sich, arabisch geschrieben, die Zahl 420, was aber, da weitgehend frei von Bedeutung, nicht einmal als Zufall bezeichnet werden darf. Also zurück zur Musik. Diese zeichnet sich durch gekonntes Songwriting, sanfte Harmonien und viele spaßige Übergänge und Wechsel aus. Hört sich in dieser Beschreibung vielleicht nur mäßig aufregend an, aber etwas anderes will und soll diese Musik nicht sein und bei dem Saxophon-Solo am Ende von Counting Sheep wünscht man sich ein Herz aus Stein, welches hier dann doch weich werden würde.
Die EP steht unter einer Creative-Commons-Lizenz und kann gegen eine freie Spende von http://www.sexydeadbodies.com heruntergeladen werden

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