Ausgaben

Hier finden sich Artikel, die bisher in keiner Ausgabe abgedruckt wurden. Insbesondere aktuelle Artikel und Rezensionen sollten hier von Zeit zu Zeit erscheinen.

Ausgabe 1Der Bagger ist gelb, groß und hält sich am liebsten auf Baustellen auf. Mit seinen tonnenschweren Raupen überrollt er gnadenlos überflüssig gewordene Mauern und abrissbereite Konventionen. Er gräbt an allen Ecken und Enden – wo immer seine Fahrer und Fahrerinnen ihn gerade hinsteuern. Manchmal würde er sich am liebsten eingraben, ­schockiert darüber, was er da ausgräbt. Manchmal wird er auch rot vor Zorn! Oft nimmt er aber auch nur sich selbst auf die Schaufel ... und alles was im sonst noch so in die Quere kommt. Der Bagger baut ein Fundament – wofür, das weiß er selbst noch nicht so genau. Allen anderen ist er dennoch meistens eine Armlänge voraus.

RauchUnd weiter wälzt sich der Bagger auf seiner Reise durch erforschtes und unerforschtes Gebiet. An einer Stelle gräbt er diesmal tiefer: Diese Ausgabe wird sich schwerpunktmäßig um das Thema Rauch dre­hen. Angelehnt an den flüchtigen Cha­rak­ter dieser Substanz wollen wir aber frei und fröhlich von da aus weiter assoziieren und einen Bogen von der Rauchverbotsdebatte über Gedanken zu Klimaschutz und Industrie bis hin zu geheimnisvollen Rauch­waren spannen. Weiters hat sich zwischen den Kettengliedern des Baggers einiges angesammelt, was wir der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten wol­len: So wird es u.a. um Coltan, um Ballett, um kostenlos konsumierbare Musik gehen, und schließlich wird auch noch die Unendlichkeit gestreift. Des Weiteren versucht sich der Bagger erstmals im Rezensieren von Büchern, Filmen und Musik. Und beliebte Elemente, die bereits von der ersten Ausgabe bekannt sind, dürfen natürlich auch nicht fehlen: Mischmaschine, Baggerdelle, Hoch- & Tiefbau und tiefe Einblicke ins Maurerdekolleté sorgen wieder für charmantes Baustellenflair.

Leere Es ist uns eine besondere Freude, eben euch die nunmehr 3. Ausgabe des Baggers zu präsentieren. Frei nach dem Motto: Wissensvorsprung gebührt den Wahnwitzigen. Der Herbst steht im Zeichen der Leere, zumindest beim Bagger. Er gräbt, wie immer, tiefer und tiefer, und lässt nichts als leere Baugruben zurück? Scheinbar nicht. Denn ob’s nun um leere Versprechungen, leere Worte, Galeeren oder gar Mengenleeren geht: "Aller Anfang ist leer" wissen wir vor allem im umfangreichen Buddhismusfokus. Wir nehmen also erstaunt zur Kenntnis: Dem Thema Leere zum krassen Trotz, ist auch der Bagger – Teil 3 voll von aberwitzigen Geistesblüten ...

GeburtDies ist eine spezielle Weihnachtssonderausgabe aus gegebenem Anlass. Deshalb beschäftigt sie sich diesmal vor allem mit dem Thema Geburt. Apropos: Im Jänner feiern wir den ersten Geburtstag des Baggers. Diesmal ist der Ausgangspunkt aber eine andere Geburt: Nämlich die des sogenannten Heilands, der angeblich um diese Jahreszeit vor gut 2000 Jahren unter (ver)wunderlichen Umständen schlüpfte. Dem zum Trotz wagten wir auch ein Interview mit einer Hebamme, die uns über die heutige Praxis dieses Vorgangs aufklärte. Nun wollen wir Sie aber nicht länger vom wirklichen Lesen abhalten und wünschen viel Spaß mit dem diesmaligen Inhalt.

HitzeDauert der Winter nicht schon ein bisschen zu lange? Wär nicht schön langsam ein bisschen mehr Sonnenlicht, ein bisschen mehr Wärme wieder wünschenswert? Wir, die Bagger-Redaktion, kennen Ihre Sorgen und Hoffnungen und bringen Ihnen hiermit deshalb einen ganzen Haufen geballter HITZE. Dies nämlich ist das Thema unserer 5. Ausgabe. Auch wenn das schöne Wetter draußen noch auf sich warten lässt, hier kann man begeistert in der Sauna schwitzen, stundenlang den Ofen belagern, sich an diversen Feuern wärmen, hitzige Diskussionen verfolgen (und dann am besten gleich selbst über die entsprechenden Artikel führen), den Aggressionen freien Lauf lassen oder sich von einer Mediatorin das Mütchen kühlen lassen, einen kleinen Tropenspaziergang machen oder auch einfach nur scharf essen. Das wärmt auch. ... solange einen nicht vorher der Wärmetod ereilt, oder Kälte aus der Ferne die behagliche Atmosphäre stört. Naja, lesen Sie selbst! Am besten mit einem Bagger-Abo, damit Sie auch in Zukunft nie eine Ausgabe versäumen.

SpielSpiel ist das Thema dieser Ausgabe. Aus verschiedensten Gründen.

Erstens aus naheliegenden wie den bevorstehenden Großereignissen wie Fußball-EM und Olympische Spiele, andererseits aus subtileren, die wohl jeder und jede selbst erlesen muss.

Wegweiser Für alle Bagger-Liebhaber und -Liebhaberinnen haben wir diese Sonderedition zusammengestellt. Nur besonders Treue werden diese Ausgabe in Druckform ergattern, sei es, dass sie bereits früher Fördermitglied beim Bagger-Dachverein zEuS geworden sind und deshalb jede Ausgabe – und Sonderausgaben erst recht – zugesandt bekommen, oder dass sie zufällig am 28. Juni im Semper Depot waren. Denn nur dort wurde der Wegweiser bei der Präsentation des gleichnamigen Albums der Band Neuschnee verteilt.

Straße Straße ist das Thema dieser Ausgabe. Sie führt uns vom Ausgangspunkt Wien kreuz und quer über Rom und Venedig nach Prag, über Amsterdam nach Stockholm, nach Athen, auch in die ehemalige DDR und den Kontinent verlassend bis nach Indien. Was dem Bagger auf jener ereignis­reichen Straße so alles über den Weg läuft, werdet ihr auf den folgenden Seiten erfahren. Also: Gang rein und drauf los geschaufelt! Der Bagger gräbt auch jenseits der Bodenmarkierungen!

Lüge Elvis lebt, die Außerirdischen sind unter uns, die Mondlandung war nur gestellt und der Weltuntergang naht. Was aber der Bagger im Winter zu bieten hat, übertrifft das alles bei Weitem. Halten Sie sich fest, denn auf den kommenden Seiten erwarten Sie Exklusivberichte über handfeste Skandale und unvorstellbare Tragödien, so wie sie die Welt noch nicht zu Gesicht bekommen hat. Wer’s glaubt, wird selig? Das wohl, und wer’s nicht glaubt, erahnt womöglich schon das kurzbeinige Thema dieser Ausgabe: nämlich WAHRHEIT. Dieser fühlt sich der Bagger besonders verpflichtet, weshalb er unermüdlich gräbt, um sie ans Licht zu bringen. Erfahren Sie die ganze Wahrheit über einen spektakulären Grabraub, über seit Längerem oder Kürzerem ausgediente PolitikerInnen, über die waschechten Tagebücher Hitlers, über die wahren Hintergründe wissenschaftlichen Forschens sowie über die erwiesene Existenz des Allmächtigen. In diesem Unsinne: Viel Vergnügen beim Entenjagen und Graben nach verschütteten Grubenhunden!

Paradies Was gibt es Besseres als eigene Paradeiser! Ein kleines Gemüsebeet anlegen oder einfach auf dem Fensterbrett im fein vorbereiteten Blumenkistl – wahrlich, der Geschmack schlägt jede profane Supermarkt-Tomate um Längen. Auch der Sortenauswahl sind so kaum Grenzen gesetzt: Da gibt es Skurrilitäten wie die weißbehaarte Deutsche, Vaters Himbeerrote, grüne Zebras oder auch leicht an Ananas erinnernde Irakis, Spezialitäten wie japanische Zwiebeln, gelbe Eier, Ochsenherzen und Dattelweine und Persönlichkeiten wie den Prinzen Borghese, die Opernsängerin Anna Hermann oder den Präsidenten Abraham Lincoln. Und besonders Kreative können sich eine Kamate züchten: Einfach Paradeiser- auf Erdapfel-Pflanze pfropfen und fertig ist das ober- wie unterirdisch fruchtbare Nachtschattengewächs. Kein Wunder also, dass die anfänglich – besonders in Österreich (wie könnte es anders sein) – kritisch beäugte, frisch eingewanderte Frucht, die den Ruf hatte giftig zu sein und Liebeswahn zu erzeugen, bald die Herzen der Europäer eroberte und hierzulande gar zum mit Abstand meistgegessenen Gemüse aufstieg. Und weil wir ihn ehren und lieben, den Paradeiser, widmet sich der Bagger diesmal eine ganze Ausgabe lang seinem Heimatland: Auf ins Paradies!

EssenDies ist die 10. Ausgabe des Baggers und sie wartet nur darauf, verschlungen zu werden. Um die enthaltenen Leckerbissen besonders schmackhaft zu machen, haben wir uns etwas Spezielles überlegt und unsere erste durchgehend farbige Papierbaumaschine produziert. Entsprechend bunt gestaltet sich dann auch der Inhalt: Angefangen von der kulinarischen Kulturdebatte und der Behandlung der Konsumproblematik, über Essen, das anders ist, aussieht oder schmeckt als es sollte, über Essen in dünner Luft bis hin zur Lösung der Hungerproblematik haben wir einen ausgewogenen Lektüremenüplan zusammengestellt und mit geschmackssicher ausgewählten Kulturhäppchen verfeinert.

Maschine Hier ist der Bagger 11.0! Er wird Ihnen mit seiner komfortablen Handhabung und einem geräuscharmen Betrieb hoffentlich viel Freude bereiten. Sie können zwischen mehreren Einstellungen wählen: Je nach Auswahl ist Ihr Gerät beispielsweise als Weltmaschine, Landmaschine, Schachautomat, coin-operated-boy, Turing-Maschine, tschechischen Roboter oder als Perpetuum Mobile nutzbar. Maximale Leistung wird dadurch erreicht, dass Sie alle Einstellungen auswählen. Bitte beachten Sie dabei verschiedenste Zusatzhinweise am Display. Reinigen Sie den Bagger am besten mit einem trockenen Tuch. Somit wünschen wir Ihnen viel Vergnügen mit dem Herbstbagger – sollte diese Maschine wider Erwarten Ihre hohen Ansprüche nicht zufrieden stellen können, dann wenden Sie sich bitte an unsere "Serviceabteilung":internal:contact/Redaktion.

Netz Wie gewohnt bearbeiten wir auch in dieser Ausgabe ein weites Netz an Themenfeldern, spüren russische Waffenhändler am Viktoriasee auf, berichten über den Handel mit Fußballwunderkindern und hohen Tieren, verwickeln uns in theologische Auslegungen, finden uns am Sternenhimmel wieder, bringen Ordnung ins Wirrwarr der Einheiten und fahren mit der U-Bahn ans Ende der Welt. NETZ ist das Leitthema dieser Ausgabe.

Glück Traurig? Depressiv? Einsam? Gelangweilt? derBagger® schafft Abhilfe! Schon eine kleine Dosis macht Ihren grauen Alltag wieder bunt und bringt Ihnen lauteres Glück. Verzichten Sie aufs schnelle Geld aus Gewinnspiel, sagen Sie der ewig-vergeblichen Suche nach wahrer Liebe adé. All das wird Sie nicht dauer­haft beglücken; täglich ein paar wohldosierte Portionen derBagger® hingegen wirken Wunder. Und per Abonnement – so viel wird Ihnen Ihr Glück doch wert sein – sind Sie auch vor Entzugserscheinungen gefeit. derBagger® – Glück auf Papier gebannt.
Bagger Nr. 13 als PDF.

GlückSie lesen Zeitung? Sie wollen informiert sein? Sie kommen Ihrer Pflicht als guter Staatsbürger oder gute Staatsbürgerin nach und halten sich stets auf dem aktuellen Stand über die politische Situation? Sie legen Wert auf gute Berichterstattung und treffende Analysen? Vergessen Sie das. Erwachen Sie aus dieser Scheinwelt! Jedes Medium lügt, jeder Informationskanal manipuliert sein Publikum, jede Redaktion ist beeinflusst, jedes Bild ist verfälscht. Wir wissen das – wir sind selbst in diesem schmutzigen Geschäft aktiv. Nun gibt es sogar schon Unternehmen, die Filme manipulieren, bevor sie überhaupt an die FotografInnen gelangen. Mit revolog, dem Pionier in dieser Branche, haben wir uns für diese Sonderedition des Baggers zusammengetan und zu manipulativen Texten manipulierte Bilder gefügt. Lesen Sie nicht weiter. Finger weg davon. Sie werden belogen, betrogen und in die Irre geleitet. Bei uns nur dieses eine Mal – denn was anderswo gang und gäbe ist, war uns nur eine Sonderedition wert: Manipulation ist hier das Thema. Die Sonderedition als PDF.

Ausgabe 10Falls Sie ein Vampir sein sollten, ignorieren Sie die aktuelle Spiegel-Ausgabe des Baggers am besten. Sie werden sich darin nicht wiederfinden noch Ihre Interessen darin gespiegelt sehen. Gerade mal ein paar Tipps, wie Sie sich beim Rasieren leichter tun, könnten für Sie als ebenso spiegelbildlosen wie blutsaugenden Zeitgenossen brauchbar sein. Wenn Sie gar zur seltenen Spezies der Basilisken zählen, sei Ihnen von der Lektüre gänzlich abgeraten. Der Bagger nämlich, immer am Puls der Zeit und getrieben vom Bemühen möglichst ernsthafter Abbildung der ihn umgebenden Wirklichkeit, könnte ein derart getreues Spiegelbild Ihrer Selbst sein, dass Sie daran zu Grunde gehen. Fühlen Sie sich jedoch eher den Menschenkindern zugehörig, lesen Sie die Ausgabe vielleicht sogar mit Vergnügen und Gewinn (im Notfall kann auch auf das relativ zuverlässige Hilfsmittel eines erhöhten Alkoholspiegels zurückgegriffen werden): Von der exklusiven Reportage vom Ersten Wiener Lach- und Spiegelkabinett im Prater bis zu den rätselhaften Symmetrien des Universums (und deren Brüche) sollte für jedeN etwas dabei sein. Auch dem mehr oder weniger bekannten Umstand, dass der Bagger seine vielleicht treueste LeserInnenschaft aus dem Kreise der ApokalyptikerInnen rekrutiert, wird einmal mehr Rechnung getragen: Im Unterschied zu jenen warnen wir allerdings nicht nur vor dem unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang, sondern auch vor dem, der im Falle des diesmaligen Dochwiedereinmalnichteintretens danach kommen müsste – dann aber wirklich in Echt und ganz bestimmt. Ob durch Invasion von Außerirdischen oder per Ansteigen des Meeresspiegels sollte dann auch schon egal sein.
Bagger Nr. 14 als PDF.

LügeWas ist der Fortschritt wert? Sollten wir uns nicht besser einfach auf die faule Haut legen? Und wenn wir uns schon bewegen, mit welchen Mitteln? Wie meistern wir die Energiezufuhr, um unsere Aktivitäten zu ermöglichen? Und was passiert mit dem Müll, der dabei entsteht, und mit welchen Folgen für uns und die Umwelt? Wie kommen wir mit den Anderen aus? Welche Bewegungen schützen oder beschneiden uns und unsere Rechte? Wie geht es Menschen auf Wanderschaft? Sowohl Heimatlosen mit großen Wegen, als auch denjenigen, die nur eine kleine Bergtour oder einen Entspannungsspaziergang wagen. Alternativ böte sich auch ein Tänzchen an – das hilft vielleicht dabei, sich selbst und den eigenen Bewegungsapparat besser kennen zu lernen ... Diese und manche andere Fragen haben uns zu dieser Ausgabe bewegt. Jetzt sind Sie an der Reihe. Bitte weiterlesen, bewegen lassen, selbst bewegen!
Bagger Nr. 15 als PDF.

Ausgabe 16Hach, wie doch die Zeit vergeht! Seit nunmehr vier Jahren bringt der Bagger immer wieder bahnbrechende Entdeckungen, brandheiße Neuigkeiten sowie handfeste Skandale ans Licht. Damit wird es auch einmal Zeit, zum ureigensten Metier des Baggers zurückzukehren, nämlich in die Erde. Nicht dass jetzt jemand denkt, der Bagger wäre grabungsmüde – ganz im Gegenteil! Gerade dort, wo der Hund begraben liegt, stochert der Bagger am liebsten herum und blickt diesmal nicht nur tief in den Untergrund rein, sondern auch aus so mancher Außenperspektive auf diverse Geschehnisse unserer Zeit.
Bagger Nr. 16 als PDF.

Ausgabe 17Bagger 17 haben wir dem Zufall überlassen.

 

Folgendes ist dabei herausgekommen.

Ausgabe 17Der Bagger macht wieder von sich reden. Nachdem er dem verehrten Publikum wie gewohnt drei Monate Zeit gelassen hat, die letzte Sammlung an etwas zufällig zusammengeschusterten Texten zu verdauen, hat er sich nun auf eine seiner Grundtugenden besonnen. Was macht ein Bagger außer Graben? Lärm! Und deshalb ist diese Ausgabe dem Ton gewidmet.
Bagger Nr. 18 als PDF.

Ausgabe 19Gleich eine Warnung im Voraus: Dieser Bagger ist voll von Geheimnissen, aufgedeckten Vertuschungen, Zensur, Unbekanntem und Enthülltem. Und manches, was da auf den folgenden Seiten zwischen den Zeilen steht, bleibt besser auch geheim. Deshalb, sollten Sie sich gerade in der Öffentlichkeit befinden – mit all ihren heimlichen Beobachterinnen und unbemerkten Überwachungskameras, verlassen Sie diese Seite gleich wieder, lassen Sie Ihr mobiles Internet-Empfangsgerät in der Tasche verschwinden. Holen Sie es erst im heimeligen Winkel wieder heraus, geschützt vor neugierigen Blicken, um sich dann über die Geheimnisse der Welt aufklären zu lassen. Wir wünschen viele erhellende Momente !

Bagger Nr. 19 als PDF.

#20 - raubRaubtiere und ihr Kapitalismus, Mundraub und Landraub, Eigentum und Diebstahl von Geistigem und Materiellem, Räuber und Gendarmen, Raubbau und Raubkopie, Gewalt und Kriminalistik - alles Themen, denen wir uns in dieser Ausgabe mehr oder weniger(,) ernst oder satirisch gewidmet haben.

Wer auf seinem Raubzug durch die Lokale Wiens keine gedruckte Version dieser Ausgabe ergattert hat, dem wünschen wir viel Spass mit der digitalen hier.

Bagger Nr. 20 als PDF.