#4 - Geburt, Dez 07

GeburtDies ist eine spezielle Weihnachtssonderausgabe aus gegebenem Anlass. Deshalb beschäftigt sie sich diesmal vor allem mit dem Thema Geburt. Apropos: Im Jänner feiern wir den ersten Geburtstag des Baggers. Diesmal ist der Ausgangspunkt aber eine andere Geburt: Nämlich die des sogenannten Heilands, der angeblich um diese Jahreszeit vor gut 2000 Jahren unter (ver)wunderlichen Umständen schlüpfte. Dem zum Trotz wagten wir auch ein Interview mit einer Hebamme, die uns über die heutige Praxis dieses Vorgangs aufklärte. Nun wollen wir Sie aber nicht länger vom wirklichen Lesen abhalten und wünschen viel Spaß mit dem diesmaligen Inhalt.

Geschenke lügen!

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie es wäre, wenn Sie Ihren Nahestehenden zu Weihnachten nichts schenken würden?

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Vom Entbinden

Julia Stockenreiter ist seit einigen Monaten in Wien als diplomierte Hebamme tätig. In einem Interview mit ihr gräbt der Weihnachtsbagger einem Berufsstand auf den Grund, welcher in höchstem Maße für die Aufrechterhaltung der Menschheit verantwortlich ist.

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Vom unbefleckten Empfangen und jungfräulichen Gebären

Kritische Überlegungen zur Bedeutung der Mutter des Allmächtigen in der römisch-katholischen Kirche und über Freiheit und Verstehen im Glauben.

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Von den Wundern

und warum wir uns zur Weihnachtszeit keine erwarten sollten. Höchstens -kerzen.

„Warum Weihnachten feiern?“ unkt ein gut abgehangener Feministinnenwitz. „Es wird doch jeden Tag ein Mann geboren, der sich nachher für Gott hält.“

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Von der Poesie des Zufalls

Seit einiger Zeit erreichen die Baggerredaktion regelmäßig literarisch äußerst bemerkenswerte Zuschriften, von denen wir nun unserer Leserschaft eine kleine Auswahl vorstellen wollen.

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Heiße Dämmerungen - Nobelpreis für Doris Lessing

„How often I’ve said No […] / Thinking that all my life / There would be sweet hot dawns and kisses.” (aus: Love, Again)

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There are no rules

Die alljährliche Viennale macht den Herbst zur schönsten Zeit im Jahr. Zumindest für Filmbegeisterte. Um 11 Uhr vormittags im Kinosessel versinken, Rumkugeln essen „en masse“, hoffen auf einen guten Film. Keinesfalls enttäuschend war „Mogari no mori“, ein Film der japanischen Regisseurin Naomi Kawase. In Cannes gewann der Film den großen Preis der Jury. Bleibt zu hoffen, dass der überaus sehenswerte Film auch regulär in die heimischen Kinos kommt…

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Icke & Er - Mach et einfach (Four Music)

Wer deutschsprachigen HipHop in den letzten 10 Jahren beobachtet hat musste miterleben, wie eine kraftvolle, neue Ausdrucksform in wenigen Jahren verglüht und zu ihrer eigenen Karikatur verkommen ist. Selbst die wenigen, die wirklich etwas zu sagen hatten (besonders löblich: Kinderzimmer Productions und Dendemann/Eins Zwo) sind mittlerweile entweder in Rente oder verwaschen.

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Trouble Over Tokyo – Pyramides (Schönwetter)

Ich habe Toph, der sich selbst als eine Mischung aus Radiohaed, Michael Jackson und Björk bezeichnet, das erste mal beim Autumn Leaves Ferstival 2006 in Graz gesehen. Der erste Tag des Festivals ging damals in eine denkwürdige Jamsession im Grazer Theatercafe in den nächsten Morgen über. „Eyes off me“ auf diesem verstimmten Flügel hat mich damals komplett überwältigt.

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Ach du dickes Ei!

Da ist sie, die besinnloseste Zeit des Jahres. Dick vermummte Menschen im Kaufrausch. Von Glühwein geplatzte Äderchen, mit Schokoglasur geäderte Plätzchen und anderes Backwerk, bis zum Erbrechen. Überall riecht’s nach Häuselspray, Geruchsnote Tannenduft.

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