Baggerdelle

Achtung

Kleine Probleme, ernst genommen.

Zynisch naive Denkanstöße für naive und zynische Menschen

Schuld und Sühne

Achtung!

Ich hab‘s ja eh immer schon gesagt, dass das nicht ewig so dahingehen kann, mit der Wirtschaft und so. Irgendwann hamma alle den Scherben auf, nur weil ein paar glauben, sie müssen auf Kosten der anderen leben. Man braucht ja nur mal auf der Landkarte nach unten schauen – nur auf der faulen Haut liegen und uns im Urlaub dagegen fleißig das Geld aus der Tasche ziehen, davon leben die! Und ich hab mir gedacht, dass uns nur die faulen Säcke im eigenen Land auf der Tasche liegen.

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██████-Anonymous!

Heut früh, wie ich mir zum Frühstück die Krone ausm Postkastl holn wollt, war sie nicht da. Sicher sind die jetzt auch irgendwie von den Anonymous-████████ gehackt worden!

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Helden des Anstands

Also zugehen tut‘s in der Welt … das kann einem ja wirklich nimmer wurscht sein. Zuerst schaffen es nicht mal mehr die Obergscheiten in der Wissenschaft, dass sie ihre Sachen selber abschreiben, und dann versinken selbst die anständigsten Politiker im Korruptionssumpf. Und dort unten bei den Arabern schrecken die Diktatoren nicht davor zurück, ihre Untergebenen kaltblütig abzumurksen.

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Hundertstelkrimi

Nun ist er also bald vorbei, der so genannte Skizirkus. Jetzt stürzen sich die Spitzensportler noch todesmutig die steilen und eisigen Hänge hinunter, einer nach dem andern, angetan mit hautengen windschlüpfrigen Kostümen, Skibrillen, Helmen. Man fragt sich ja oft, was da wohl für ein Mensch dahintersteckt, von der Kluft und vom Dialekt her sind sie ja kaum voneinander zu unterscheiden. Und dann brausen alle im Grunde mehr oder weniger gleich schnell den Berg hinunter, zumindest die Topplatzierten, bei denen der Österreicher, von Natur aus ja Skiexperte, weil „Wintersports“ is ja „in our DNA“, eigentlich erst den Fernseher aufdreht, weil man die Sportler auf den niederen Startplätzen eh von vornherein vergessen kann. Die spielen im Hunderstelkrimi nicht mit und fahren nur, um Punkte in irgendwelchen Weltcups zu sammeln, und damit die Veranstalter mit dem Rennen schön den ganzen Vormittag ausfüllen können.

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Unterirdisch

quetschgefahr– oder: Wer and’ren eine Grube gräbt, hat Gold im Mund

Jetzt geht das ja schon wieder los. Ich hab ja gedacht, dass jetzt, wo die Richterin Ministerin ist, die Sache erledigt ist. Die hat das sicher ordentlich gemacht, weil sonst wär’ sie ja nicht Ministerin geworden. Und der Prikopil hat sich ja auch umgebracht, also sind eh schon alle bestraft.

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Stillgestanden!

Achtung SchneckentempoAlso, das mit unserer Regierung und so, das wird ja echt immer ärger. Die tut ja wirklich nichts. Da haben wir den Klimawandel, gierige Banken und hohe Schulden – und was tut die Regierung? Nichts … außer streiten vielleicht. Die sollen doch endlich mal vernünftig arbeiten und was weiter bringen, anstatt ihren Streit auf dem Rücken der Bürger auszutragen.

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So können wir eventuell die Welt retten

Kennen Sie die Sage vom Basilisken? In dieser Altwiener Geschichte geht es um ein Ungeheuer, das in der Schönlaterngasse 7 in einem Brunnen gehaust haben soll. Im 13. Jahrhundert. Und wenn jemand das Ungeheuer angeschaut hat, dann fiel er tot um, steht in der Sage – so hässlich war dieser Basilisk.

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Sehr geehrte Revolog-Familia!

Vertraute haben mir von Ihren Experimenten berichtet, die ich nun mit größtem Interesse verfolge. Sie müssen wissen, für mich als bedeutsamen Staatsmann haben Ihre Ideen eine ganz besondere Bedeutung: Niemand hat mehr unter der bodenlosen Neugier und Niedertracht hinterlistiger Paparazzi und schamloser Journalisten zu leiden als unsereins.

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Ohne Mut (und) keine Werte

Weil’s so schön ist, gibt es diesmal ein kleines Baggerdellenplagiat, aufgeschnappt von einer Facebook-Ketten-Statusmeldung:

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s’ Klick is a Vogerl

„Wahres Glück ist das Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen“, schwafelt so manche Ahnungslose. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte lautet: Wir grüßen zwar unsere Nachbarinnen nicht mehr, dafür haben wir jetzt 155.723 Freundinnen auf Facebook.

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