Musik

Bo Candy & his Broken Heats (2010)

bo candyThomas Pronai ist nicht nur einer der begehrtesten Musikproduzenten dieses Landes, sondern auch einer der besten Musiker. Lange Zeit hat er die Beautiful Kantine Band (1999–2008) angeführt, und jetzt macht er dreckigen Country-Blues-Rock allererster Güteklasse.

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Meaghan Burke – Other People’s Ghosts (2010)

other people's ghostsGerade noch rechtzeitig, bevor sie wieder nach New York zurückgeflogen ist, hat Meaghan ­Burke die Lieder, mit denen sie in den letzten Monaten den Wiener Untergrund durchpflügt hat, konserviert und im Eigenverlag veröffentlicht.

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Liger – Unknown Pressures EP

liger(Beat Is Murder 2010)

Dino Spiluttini stilisiert in der letzten Zeit gern als Naturbursch. Seit einiger Zeit hat er in einem Haus in der Pampa irgendwo in der Nähe von Hamburg Quartier bezogen und sporadisch Lebenszeichen in Form von Wald-und-Wiesen-Fotos gepostet.

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Laokoongruppe – Staatsoper (Konkord 2010)

laokoongruppeLaokoongruppe – Staatsoper (Konkord 2010)
Der Herr Karl Schwamberger haut auf den Tisch: „Staatsoper“ nennt er sein zweites Album. Doppel-Vinyl, sapperlot! Subersiv-progressives Disco-Polka-Liedgut mit Schmackes.

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Sletzte Moi – „Kreiz, Birnbam und Hollastaun“

sletzte moiZwei Waldviertler trauen sich was! Weil „wauma sunst nix kennan, daun kema des“. SLETZTE MOI sind räudig, kompromisslos und strotzen vor Spielfreude und Kreativität. David Stellner und Peter Primus Frosch traktieren Gitarre und Bass gekonnt in bluesrockigem Stil.

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Soja Tom & Findleberry Hook – Konzertbericht

in der „Szene“ am 8. Oktober 2010

soya tomEher zufällig hab ich neulich was sehr Eigenartiges gesehen: Auf der Bühne der „Szene“ (ja, genau dem wahrscheinlich sympathischsten Laden der Stadt …) eröffnen ein paar in Flanellhemden und Strohhut gekleidete Leute mit aufgeklebten Bärten und Notenständern für die Textblätter einen Abend vor ca. 700 Hip-Hop-Begeisterten als Vor-Vor-Band. Und wer ist so ziemlich der einzige, dem es gefällt? Icke! Genaugenommen war das Konzert für mich die größte Live-Überraschung, seit ich 2001 ebenso zufällig die Moldy Peaches im Flex gesehen habe.

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Hans Unstern – Kratz dich raus

Kratz dich raus (Nein, Gelassenheit, 2010)
Es gibt Alben, auf die hat die Welt gewartet, ohne daß sie davon wußte. Kratz dich raus ist so ein Fall. So eigenwillig, daß man es unmöglich kommen sehen konnte.

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Nils Koppruch – Caruso

Caruso (Grand Hotel Van Cleef, 2010)
Wer die frühen und mittleren Fink-Alben so liebt wie ich, hat auch mit mir darauf gewartet, daß Nils Koppruch wieder diesen Ton anschlägt.

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My Bubba & Mi – How It‘s Done In Italy (Beep! Beep! 2010)

how it's done in italy„I’m with you when I’m gone I walk the streets on my own“, heißt es da im Refrain des ersten kleinen Meisterwerks von „My Bubba & Mi“.
Und es steckt so einiges an Wahrheit hinter diesen Worten, denn hat man sich einmal von ihren lieblichen Melodien einfangen lassen, wird man sie nicht so schnell wieder los.

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Crookram – Through Windows (Bankrupt Recordings 2010)

Through WindowsSeitdem die MTV-Gangster aus den Gettos der Nobelviertel den deutschsprachigen Hip Hop mit Füßen getreten haben, fällt es mir schwer einer Band diese Musikrichtung zuzuschreiben.
Doch glücklicherweise ist Hip Hop ein dermaßen dehnbarer Begriff, dass man im Falle von Crookram’s erstem Solo-Album bis auf den Takt einiger Lieder wohl nicht sehr viele Gemeinsamkeiten findet.

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