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„Jenseits von Theben“ – Archäologie lebt ...

Spielefreaks aufgepasst! Wer von klassischen Würfelspielen sowie drögen, auf reine Geldmaximierung ausgerichteten Spielen genug hat und sich zudem ärgert, dass man immer warten muss, bis eine ganze Runde zu Ende ist, bevor man selbst wieder an der Reihe ist, der wird „Jenseits von Theben“ lieben. Warum?

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„Carcassonne“ – Enthusiasten : Ästheten oder Bösewichter

Wer ein Fan des „Spiel des Jahres 2001“ (Spieleautor: Klaus-Jürgen Wrede) ist, hat entweder viel Freude daran aus kleinen anzulegenden Kärtchen mit Wiesen-, Burg-, Kloster- und Straßensymbolen eine schöne Spielfläche zu gestalten oder mittels der diversen Spielfiguren eigentlich gegnerische Gebiete unter die eigene Kontrolle zu bringen.

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„St. Petersburg“: Handwerker kaufen, Gebäude bauen und Adelige bestechen …

2004 war „St. Petersburg“ für das „Spiel des Jahres“ nominiert und konnte sich (leider) nicht gegen „Villa Paletti“ durchsetzen – der „Deutsche Spielepreis“ und der „Preis der Wiener Spiele Akademie“ war dem Wurf von Michael Tummelhofer jedoch vergönnt.

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