Prater

Von Belustigungsorten mit Irrwegen

Zwischen „Stormy Sunday“ und „Spectacolo“, gleich hinterm „Boomerang“, wird das eigene Spiegelbild dem Gelächter ausgesetzt. Es kann schon sehr lustig sein, im Wiener Prater.

Wenn Monika T. über ihr „1. Original Wiener Lachspiegelkabinett“ mitten im Wurstelprater spricht, kommt ihr dabei kein Lacher aus. Die rund 40-jährige Frau mit kurzem Haar sitzt in der kleinen Kassakabine, hinter ihr gibt ein Fenster den Blick ins Innere des Irrgartens frei. So kann sie den Besuchern beim Verirren zusehen.

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