Kochecke

KocheckeSüßes und Saures,
Gekochtes und Geschmortes,
Flambiertes und Sautiertes,
Geschütteltes und Gerührtes,
Verschüttetes und Bemühtes,
Lauwarmes und Eiskaltes,
Verbrutzeltes und Zerkochtes,
...

Thunfischlasagne mit Pesto

Eine Eigenkreation, da mich alle Rezepten die ich hierzu gefunden habe nicht sonderlich ansprachen.

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Gefüllter Kürbis (argentinisches Rezept)

Für die kalte Kürbiszeit ein anspruchsvolles Rezept aus Argentinien. Zubereitungszeit ca. 2 Stunden!

Rezept für 6 Personen.

Zutaten:

1 großer Kürbis (5-6 kg)
125 g Butter
1/8 l Milch
400 g Tomaten, geschält und gewürfelt
2 grüne Paprika, gewürfelt
2 EL Olivenöl
3 grob gehackte Zwiebel
3 gepresste Knoblauchzehen
1 l Rindssuppe oder klare Gemüsesuppe (Suppenwürfel)

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PUF BÖREĞİ

Puf Böregi3 su bardağı un
1 yumurta
3 çorba kaşığı yoğurt
1 çay kaşığı tuz
6 çorba kaşığı zeytinyağı
1 çay bardağı su
100 gr. beyaz peynir
Bir tutam maydonoz veya dereotu

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Brathahn

Diesmal ein sehr Traditionelles Gericht, dessen Zubereitung entsprechend der großen Verbreitung seiner Hauptzutat viele Variationen kennt. Hier ein eher klassischer Ansatz, auch wenn die Zitrone einen etwas oliveriesquen Einschlag mit sich bringt.

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Maurerforelle

Ein Klassiker der österreichischen Baustellenküche!

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Liptauer - Aufstrich

Ein leckerer Brotaufstrich, der im Nu fertig ist.

Zutaten:

  • 1 P. Topfen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 roter Paprika
  • Kapern
  • 2 Essiggurkerl
  • 1 TL Senf
  • 1 TLTomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • bei Bedarf Chilipulver

Zubereitung:
Zwiebel, Paprika, ein paar Kapern und Gurkerl ganz klein schneiden bzw. hacken und in eine kleine Schüssel geben. Dann Senf, Tomatenmark und die Gewürze dazu und mit dem Topfen gut verrühren - voilá!

Tipp: Ich nehme immer Topfen der Marke "Spar" (20% F.i.T), der geht am besten zu verrühren - der Hofertopfen ist ein bisserl zu fest.

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Nudeln mit Rindfleisch (türkisch?)

Wenn ich mich recht erinnere stammt dieses Rezept aus einem türkischen Kochbuch, hat sich im Lauf der Jahre aber sicher etwas an meine Kochpraktika und Vorlieben angepasst. Also keine Authentizitäsgarantie, schmecken tut es trotzdem gut.

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Krautfleckerl

Für alle, die beim Kochen auch ein bisschen auf Traditionelles setzen, gibts heute ein schon ziemlich in Vergessenheit geratenes Gericht aus der kulinarischen Steinzeit. Die böhmisch-österreichische Coproduktion "Krautfleckerl" bietet gerade auch für die studentische Schnell-und-billig-Küche einen Hochgenuss und zeigt, wie man im untersten Preisniveau doch Verführerisches zaubern kann.

Zutaten: 1 Krauthapperl, Nudeln*, 2 Zwiebeln, 2 EL Zucker, Suppenwürfel, Salz, Kümmel, Pfeffer, Majoran, Schuss Essig, Olivenöl
* Beschaffenheit egal, ideal sind "Fleckerlnudeln", wahrscheinlich gehts sogar mit Spaghetti...

Zubereitung: Man nehme das Kraut und hacke es entweder in Stücke oder hobelt es mit einem Krauthachel (was wahrscheinlich zu diesem Zwecke auch erfunden wurde). Ist dies vollbracht, schwitzt man in einem Topf Zwiebel in Olivenöl an und gibt 2 Esslöffel Zucker dazu, um selbigen zu karamelisieren. Anschließend das gehachelte oder zerstückelte Kraut hinzugeben und mit einen Schuss Essig ablöschen. Danach gleich mit Kümmel und Majoran würzen und außerdem den Suppenwürfel beimengen. Dann gießt man Wasser auf, bis das Kraut ca. zu 3/4 davon bedeckt ist und lässt das ganze eine halbe Stunde kochen. Diese Zeit kann man nutzen, um die Nudeln zu kochen, einen Salat zuzubereiten und sich Bagger-Artikel zu Gemüte zu führen. Wenn Kraut und Nudeln gar sind, steht man kurz vor der Vollendung des Gerichtes und braucht nur mehr die Nudeln zum Kraut hinzugeben und den Mix je nach Bedarf noch nachsalzen. Danach fein anrichten und genießen!

Warnung: Krautfleckerl haben eine polarisierende Wirkung auf ihre Fressfeinde: Entweder werden sie geliebt oder gehasst, bei manchen Krautfleckerlbanausen regen sich im Anschluss an die Verköstigung gar Ekelgefühle. Testen Sie selbst, zu welcher Gruppe sie gehören und teilen Sie mir das Ergebnis eventuell mit, um vielleicht eine kleine Statistik veröffentlichen zu können.

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Skurrile Kuchenvariationen, Teil 1: Rote-Rüben-Kuchen

Als erstes Produkt des Projektes "Skurrile Kuchenvariationen" darf ich hiermit feierlich die Kreation eines "Rote-Rüben-Kuchens" bekannt geben.

Zutaten: 1 Becher Sauerrahm, 2 Eier, 1 Becher glattes Mehl, 1 Becher Staubzucker, 1 P. Backpulver, 1 P. Vanillezucker, 3/4 Becher Kokosflocken, Schuss Rum, 1/2 Becher Öl, 1 kleine rote Rübe, Margarine zum befetten.

Zubereitung: Die Eier schaumig mixen, dann den Becher Sauerrahm hinzugeben. In selbigen Becher jeweils Staubzucker, Mehl und Kokosflocken einfüllen und zum Vorhandenen dazugeben. Backpulver und Vanillezucker drüber streuen, einen Schuss Rum hinein, dann noch die fein geriebene rote Rübe (mit Saft) dazugeben und alles vermixen. Danach noch das Öl langsam hinzuleeren, während man das ganze nochmal durchmixt. Die befettete Kuchenform mit der Masse befüllen und danach das ganze für ca. 50 min ins Backrohr geben - wohl bekomms!

Schmeckt entgegen etwaigen Erwartungen sehr gut, und wird so richtig schön rosa. Also, nur keine Hemmungen, Schürze um und auf gehts!

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Tschik und Bier

Sie suchen nach einem erlesenen Schmankerl für Ihre Freunde? Ihre Schwiegereltern haben sich kurzfristig zum Essen angekündigt? Eines Ihrer Kinder feiert Geburtstag? Sie haben Ihre Nachbarn zum Brunch eingeladen?
Situationen, die einen immer wieder vor die gleiche Frage stellen. Was soll ich kochen, das schnell und einfach geht, aber doch eine gewisse Exklusivität vermittelt und garantiert ein Erfolg bei Jung und Alt wird?
Eine Erfolg versprechende Variante für alle diese Gelegenheiten, ein bewährtes und beliebtes Rezept soll heute vorgestellt werden:

Tschik und Bier (für 4–5 Personen)

Aschenbecher
Zutaten:
2–3 Kisten (Paletten) Bier
5 Packungen Zigaretten
1–3 Feuerzeuge (Packungen Zündhölzer)
1 Flaschenöffner (optional)

Zubereitung:
Die Flaschen (oder Dosen) Bier müssen bereits etwa eine Stunde vor Eintreffen der Gäste in den Kühlschrank gelegt werden. Optional können sie jedoch auch für etwa 15 Minuten im Gefrierschrank deponiert werden, dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Flaschen (Dosen) rechtzeitig wieder entnommen werden. Im Falle der Verwendung von Flaschen ist ein Öffner notwendig, jedoch kann optional auch zum Öffnen der Flaschen das Feuerzeug verwendet werden (ein bisschen Übung im Vorfeld garantiert den Erfolg). Die Zigaretten sollten von den Gästen in regelmäßigen Intervallen selbst entzündet werden, als galanter Gastgeber empfiehlt es sich aber, ab und zu „Feuer zu geben“ (vor allem bei Damen sehr beliebt). Zu beachten ist noch, dass bei jeder Bierentnahme aus dem Kühlschrank eine Flasche (Dose) nachgelegt wird, um ungebrochenen Genuss zu gewährleisten.

Somit bleibt nur noch gutes Gelingen zu wünschen und

Guten Appetit!

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