Kunst

Selbstdarstellung in den schönen Künsten

Ausgehend von der Lektüre des Zweigschen Buches „Dichter ihres Lebens“ soll die Frage nach der (positiven) Bedeutung von Selbstdarstellung durch Schreiben und Malen gestellt werden …

Stefan Zweigs hervorstechendste Eigenschaft ist sein einfühlsamer Zugang zu den von ihm portraitierten Künstlern. Er versteht es wie nur wenige andere Biografen, ein Bild vom Ausgewählten zu zeichnen und uns Lesende in die Zwangsläufigkeit seiner jeweiligen schöpferischen Eigenart einzuführen. Im Band „Drei Dichter ihres Lebens“ stellt er uns Casanova, Stendhal und Tolstoi vor.

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Z.B.: Die Fritz-Austel-Straße

Clara MoschProduzentengalerien und andere Künstlerinitiativen in der DDR – 1980er Jahre

Was machen junge, unangepasst denkende und arbeitende KünstlerInnen in Wien oder Berlin, wenn sie ihre Arbeit der Öffentlichkeit zeigen möchten? Genau. Sie suchen – mehr oder weniger erfolgreich – nach Ausstellungsmöglichkeiten, in einer etablierten Galerie oder auch im sogenannten Off Space.
Doch welche Möglichkeiten eröffneten sich, wenn die künstlerische Tätigkeit nicht ins Jahr 2008, sondern in den Zeitraum 1980-89 fiel und der Ort noch dazu zufällig Ostberlin, Leipzig oder Dresden hieß?

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Eis ist Land

Die natürliche Schizophrenie eines Künstlers

Das Heischen um Aufmerksamkeit und die gleichzeitige Verachtung der Heischerei, ein permanentes Ächzen und Stöhnen, ein sich selbst verlachendes Kinderspiel.

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