der Bagger

Raubbau an der Medienlandschaft

Warum der Bagger die Funktionsweise von Medien als Informationsquelle und deren Bildungsauftrag untergräbt, ist leicht festzustellen, da er weder informativ ist, noch irgendetwas zur Bildung beiträgt. Eine Festschrift zum 5-jährigen Bestehen, die sich gerne gegen alles und jeden richten würde, sich am Ende aber nur selbst lächerlich macht.

Natürlich, jeder hat schon einmal eine Schnapsidee gehabt. Meist eine „b’soffene Gschicht‘“. Das ist verzeihlich und ab und zu darf man ja in seinen schwachsinnigen Träumen schwelgen. Stellen Sie sich aber vor, jede dahergelaufene Clique aus Langzeitstudenten (Geistes- und Sozialwissenschaften), -arbeitslosen und Gelegenheitsjobbern (natürlich im Sozialbereich), würde diese vermaledeiten Ideen auch tatsächlich umsetzten.

weiter...

Was bisher geschah

Nach zwei Jahren eifrigen Grabens ist es nun an der Zeit, einmal durchzuschnaufen, kurz innezuhalten und das Ergebnis zu begutachten. Der Bagger blickt zurück und analysiert sich selbst.

Titelblatt Am Anfang stand, wie meistens bei solchen Ideen, Appetit auf ein Experimentchen, eine Portion Unwissenheit und ein Gläschen Optimismus, das durchaus nicht die gesamte Mahlzeit hindurch ganz voll sein sollte. Gleich zu Beginn winkte uns der Erfolg, personifiziert durch Herrn Baumeister Lugner, der uns – wohl dank des hervorragend gewählten Namens unseres Zeitungsprojekts – gleich für die Erstausgabe ein Interview gewährte. „Das schaffts ihr schon!“, meinte er aufmunternd auf unsere Zweifel hin. Und tatsächlich, ein paar Wochen später war unser erster Streich vollbracht – auch wenn uns Lugner nicht finanziell unter die Arme greifen wollte – z.B. wie von uns vorgeschlagen mit einem kleinen Werbeinserat für sein wohlbekanntes Kaufhaus am Gürtel.

weiter...
RSS - der Bagger abonnieren