Sartre

Buchtipp: „Spirale“(1956) von Hans Erich Nossack

Ein freundschaftliches Korrekturlesen brachte mich erstmals in Kontakt mit der literarischen Welt von Hans Erich Nossack(1901-1977). Die Verfasserin der zu sichtenden Abschlussarbeit ging der Frage nach, ob Nossacks existentiell zu nennende Schreibe vor allem von Sartre oder Camus geprägt ist oder ob ihn die kriegerischen Zeitumstände zu dem machten, was er ist: ein glasklarer Denker und Beobachter menschlicher (Innen- und Außen-) Welten. Besonders sprachgewandt wandte er sich in dem Band „Spirale“ der Sprache, dem Bewusstsein, dem Sein zu.

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