Ifa Berlin

Die Ifa in Berlin hat begonnen, Aussteller versuchen von den neuesten Feinheiten der Technik zu überzeugen, auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung sich diese Technik nicht leisten kann, noch nicht. Ein Tröpfchen der neuen Technik wird dann irgendwann den Weg zur Geldbörse der Normalverbraucher schaffen. Beinahe wollte ich schreibeb " Otto Normalverbraucher " aber mir fällt die weibliche Version nicht ein und " Ottavia Normalverbraucherin" klingt nach betrogene Ehefrau aus Sparta.
Fernseher wurden vorgestellt, deren Technik nicht hinterm Bildschirm ist, sondern im Holzrahmen. Sieht man nicht fern, ist es wie eine einfache Scheibe, durch die man blicken kann.
Dauernörgler , rümpfen dann das feinfühlige Näschen und fragen entsetzt : " wozu brauche ich das!?". Hier möchte ich zu bedenken geben,dass es meist dieselben sind die bemängeln , dass der Fernseher jedes Wohnzimmer verunstaltet. Diesen Kritikpunkt hat ein Entwickler sich zu Herzen genommen und hat es wieder gut zu machen versucht.
Gerollte und gefaltete Bildschirme, Kissen die wie Haustiere sind und die man streicheln kann um Stress ab zu bauen und vieles mehr,kann man auf der Ifa entdecken.
Abgesehen von Vorträgen von weiblichen "Technologie Pionierinnen" ,neuen energiesparenden Geräten, und Theorien wie unsere technische Zukunft aussehen könnte.
Natürlich kann man gern ein Ekelpaket sein und alles schlecht reden aber auch die Robinson und Robinsonine unter uns, sollte wenigstens einmal statt zu fragen , "wozu brauche ich das?" -bisschen Respekt haben vor Visionen.
Und ja es ist teuer-sehr teuer-manches unfair teuer-aber manche Visionäre und die Firmen die sie anstellen möchten nicht verarmen wie die meisten Entwickler der letzten Jahrhunderte....

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