Zoologie

Raubtierarten in Österreich

Raubtier

Ein faszinierender wie alarmierender Bericht über den Bestand heimischer Carnivora

Anmerkung der Redaktion: Ursprünglich hätte an dieser Stelle der angekündigte Bericht über den so genannten „Raubtierkapitalismus“ erscheinen sollen. Auf eine Weisung des BMI hin wurde uns die Veröffentlichung, mit Verweis auf das neue Anti-Terrorgesetz (§ 613 Abs. 30b), allerdings untersagt.

Die österreichische Fauna hat mit Beginn der Industrialisierung stark an Artenvielfalt verloren. Die großindustrielle Nutzung der Forste und Gewässer, ebenso der Alpintourismus, forderten ihren Tribut insbesondere unter größeren Raubtierarten. Damit wurden zugleich jene Parasiten gefährdet, die in Symbiose mit den bedrohten Raubtieren leben.

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Interview mit keiner Netzgiraffe

Im Dienste seiner Leserschaft kennt der Bagger weder Höhen- noch Tiefenangst. Diesmal haben wir für Sie das vermutlich höchste Tier der Republik Österreich interviewt: den Giraffenbullen [Name aus Diskretionsgründen gestrichen] im Tiergarten Schönbrunn. Er gewährte uns das Gespräch im Austausch gegen eine Schubkarre frisches Akazienlaub. Bestechung? Mitnichten. Ein Freundschaftsgeschenk.

Zu Anfang muß ich Ihnen die Frage stellen, die allen unseren Lesern auf den Lippen brennt: Sind Sie eigentlich eine Netzgiraffe?
Ich muß doch sehr bitten! Betrachten Sie nur einmal, wie die Ränder meiner Schecken mit ihrem zarten Zackenmuster, beinah wie Fransen eines edlen Perserteppichs, sachte vom Orangebraunen ins Cremefarbige übergehen. Wie hingehauchte Blütenblätter, wie ein meisterliches Aquarell!

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